Strategie entsteht im Denken von Menschen. Künstliche Intelligenz macht dieses Denken sichtbar. Mit diesem Satz beginnt das Buch StrategieKompakt mit KI, das heute erscheint.
Das Buch ist ein Praxisleitfaden für Unternehmer und Führungsteams, die Strategie als kontinuierliche Aufgabe verstehen – nicht als periodisches Projekt. Geschrieben für KMU, die mit realen Bedingungen arbeiten: unvollständige Informationen, knappe Zeit, echte Zielkonflikte.
Im Mittelpunkt steht die Methode StrategieKompakt. Sie folgt einer klaren Logik: von der Analyse der Ausgangslage über die SWOT und die Formulierung strategischer Fragen bis zur Entwicklung von Optionen und strategischen Stossrichtungen. Ein durchgehendes Fallbeispiel begleitet diesen Prozess – konkret, nachvollziehbar, unter realen Bedingungen.
KI kommt dabei nicht als Thema am Rande vor. Sie ist an den richtigen Stellen des Prozesses integriert – dort, wo sie stark ist. In der Analyse, in der Verdichtung, in der Formulierung. Mit konkreten Prompts, klaren Rollenverteilungen und ehrlichen Einschätzungen, wo KI an ihre Grenzen stösst.
Denn die entscheidende Frage ist nicht, ob KI strategische Optionen generieren kann. Die Frage ist, unter welchen Bedingungen diese Optionen robust, relevant und weiterverwendbar werden.
Methode und Plattform gehören zusammen. Das Buch beschreibt die Methode. Die Strategy.app bildet sie digital ab – als strukturierter Arbeitsraum, in dem Strategiedaten an einem Ort geführt werden, Entscheidungen dokumentiert werden und das Wissen des Unternehmens über seine eigene strategische Situation wächst. Nicht als Archiv. Als lebendige Grundlage für eine Strategiearbeit, die nicht nach dem Workshop endet.
Drei Dinge sind in diesem Buch anders als in den meisten.
Derzeit läuft auf LinkedIn eine Diskussion, die überfällig war. Wer KI sinnvoll einsetzen will, muss zuerst seine Daten in Ordnung bringen. Rohe, unstrukturierte, verstreute Daten führen zu schlechten KI-Ergebnissen – egal wie leistungsfähig das Modell ist.
Das stimmt. Aber die Diskussion dreht sich fast ausschliesslich um Kunden-, Produkt- oder Finanzdaten. Was dabei fehlt: Strategiedaten.
In den meisten KMU sieht die Realität so aus. Die letzte SWOT liegt irgendwo in einer PowerPoint vom letzten Workshop. Die strategischen Fragen wurden damals formuliert, aber nie systematisch weiterverfolgt. Die Optionen, die das Führungsteam entwickelt hat, existieren in drei verschiedenen Versionen. Und die Massnahmen, die beschlossen wurden, sind über Excel-Listen, E-Mails und persönliche Notizen verteilt.
Wenn ein neues Mitglied ins Führungsteam kommt, beginnt die Suche von vorne. Wenn ein Jahr später der nächste Strategieprozess ansteht, weiss niemand mehr genau, was damals entschieden wurde – und warum.
Das ist kein Versagen des Teams. Es ist ein strukturelles Problem: Strategiearbeit wird als Projekt behandelt, nicht als kontinuierlicher Prozess. Der Workshop erzeugt Energie, Dokumente werden erstellt, Massnahmen beschlossen. Und nach einigen Monaten verschwindet Strategie wieder im operativen Alltag.
KI kann unter diesen Bedingungen nichts leisten. Nicht weil sie zu schwach ist, sondern weil ihr der Kontext fehlt. Ein Sprachmodell, das nach strategischen Optionen für ein Unternehmen gefragt wird, ohne zu wissen, was dieses Unternehmen in den letzten Jahren entschieden hat, welche Annahmen seiner Strategie zugrunde liegen und welche Fragen noch offen sind, liefert zwangsläufig Allgemeinwissen. Gut formuliert, strukturiert – und strategisch wenig brauchbar.
Was das konkret bedeutet: Marktanalysen, Wettbewerberprofile, SWOT-Elemente, strategische Fragen, Optionen, Stossrichtungen, Massnahmen und die Annahmen, auf denen all das beruht – alles an einem Ort, strukturiert, verknüpft und jederzeit abrufbar. Nicht als Archiv, sondern als lebendige Arbeitsgrundlage, die mit jeder strategischen Diskussion wächst.
Genau das ist die Idee hinter der Strategy.app. Sie bildet die Methode StrategieKompakt digital ab und schafft den strukturierten Rahmen, in dem Strategiearbeit zur Daueraufgabe wird – statt zum periodischen Projekt. Analysen werden systematisch erfasst, Entscheidungen dokumentiert, Stossrichtungen weiterentwickelt. Das Wissen, das im Laufe der Strategiearbeit entsteht, geht nicht verloren.
Und erst wenn dieser strukturierte Wissensbestand vorhanden ist, wird KI zu einem echten Denkpartner. Nicht als Ersatz für Analyse und Entscheidung – sondern als Instrument, das auf einer belastbaren Grundlage aufbaut, Zusammenhänge sichtbar macht und die Qualität strategischer Diskussionen erhöht.
Die Technik folgt der Methode. Nicht umgekehrt.
Viele Diskussionen über Künstliche Intelligenz in der Strategiearbeit beginnen mit Effizienz. Analysen lassen sich schneller vorbereiten, Märkte strukturierter beschreiben und Optionen systematischer vergleichen. Das ist richtig – aber es greift zu kurz. Die eigentliche Veränderung beginnt nicht dort, wo KI Zeit spart, sondern dort, wo sie die innere Qualität strategischer Arbeit sichtbar macht. Unklare Ziele führen zu unscharfen Analysen, widersprüchliche Annahmen zu widersprüchlichen Resultaten, fehlende Prioritäten zu einer Vielzahl plausibler Alternativen. KI wirkt damit zunächst wie ein Spiegel.
Spiegelung allein ist jedoch noch keine Entwicklung. Ein Führungsteam kann sehr klar sehen, wo seine strategische Arbeit unpräzise ist – und trotzdem nichts daraus machen. Erst wenn Wahrnehmung, Verdichtung und Entscheidung in eine wirksame Rückkopplung treten, entsteht etwas, das über Analyse hinausgeht.
Resonanz meint nicht Zustimmung, nicht Stimmungsabfrage und auch nicht bloss Feedback. Resonanz ist die Fähigkeit einer Organisation, relevante Erfahrungen aufzunehmen, zu verdichten, gemeinsam zu deuten und in erneuertes Handeln zu übersetzen. Das ist mehr als ein sprachlicher Unterschied. Es ist eine methodische Abgrenzung.
Die klassische Strategiearbeit ist häufig periodisch organisiert. Einmal im Jahr wird analysiert, im Workshop werden Optionen diskutiert, danach werden Beschlüsse formuliert. Dieses Vorgehen bleibt sinnvoll, aber es reicht in vielen Situationen nicht mehr aus. Denn die strategisch relevanten Hinweise entstehen nicht nur im Workshop und nicht nur in Marktstudien. Sie entstehen täglich: in Kundenkontakten, in Vertriebsbeobachtungen, in Reklamationen, in technischen Engpässen, in Projekten, die unerwartet stocken, oder in kleinen Verschiebungen der Nachfrage. Wenn solche Beobachtungen nicht verloren gehen, sondern systematisch aufgenommen werden, entsteht ein Strom strategischer Signale. KI kann helfen, diese Signale zu bündeln, Muster sichtbar zu machen und wiederkehrende Themen früh zu erkennen. Aber auch hier gilt: Verdichtung ist noch nicht Resonanz.
Resonanz entsteht erst dann, wenn diese verdichteten Hinweise wieder in die Organisation zurückwirken. Mitarbeitende bringen Erfahrungen ein. KI strukturiert und verdichtet sie. Führung bewertet Relevanz, trifft Entscheidungen und schafft neue Orientierung. Daraus entsteht organisationales Wissen. Strategie wird dann weniger zum punktuellen Planungsakt und stärker zu einem fortlaufenden Lern- und Entwicklungsprozess
Gerade deshalb sollte man Resonanz nicht mit blosser Reaktionsgeschwindigkeit verwechseln. Ein Unternehmen wird nicht strategisch reifer, weil es auf mehr Signale schneller reagiert. Reife zeigt sich vielmehr darin, dass es relevante von irrelevanten Entwicklungen unterscheiden kann. Wer jedes Signal ernst nimmt, wird hektisch. Wer Signale sauber verdichtet, mit den eigenen Annahmen abgleicht und daraus konsequente Entscheidungen ableitet, gewinnt strategische Klarheit. Urteilskraft wird damit wichtiger, nicht weniger wichtig. KI erweitert den Möglichkeitsraum; Führung muss ihn auf eine tragfähige Richtung reduzieren
Darin liegt auch die Abgrenzung zu einem weit verbreiteten Missverständnis: KI macht Strategie nicht automatisch besser. Sie ersetzt keine strategische Führung und sie nimmt dem Management keine Entscheidungen ab. Ihre stärkste Wirkung liegt häufig gerade darin, dass sie alte Schwächen nicht mehr verdeckt. Unklare Begriffe, nicht entschiedene Zielkonflikte oder vermischte Ebenen von Analyse, Ziel und Massnahme treten schneller offen zutage. KI beschleunigt deshalb keine schlechte Strategie. Sie entlarvt sie
Wenn man Resonanz ernst nimmt, verändert sich auch die Rolle von Strategie-Workshops. Sie sind nicht mehr nur Orte, an denen einmalig diskutiert und entschieden wird. Sie werden zu Ausgangspunkten eines strategischen Gedächtnisses. Hypothesen, Annahmen und Entscheidungen können später wieder aufgenommen, mit neuen Erfahrungen konfrontiert und neu bewertet werden.
Strategie entfaltet ihre Wirkung nicht im Workshop, sondern in der Resonanz danach
Unternehmen sollten den Begriff Resonanz nicht weich oder kulturell verstehen, sondern strategisch präzise. Resonanz braucht mindestens vier Elemente:
Erst diese Rückkopplung macht Strategie lernfähig. Ohne sie bleibt auch die beste Analyse ein statisches Dokument.
Das eröffnet grosse Chancen. Führungsteams können Entwicklungen früher erkennen, Annahmen expliziter machen und strategische Diskussionen konsistenter führen. Gleichzeitig entstehen aber auch neue Grenzen und Anforderungen. Je mehr Signale sichtbar werden, desto grösser wird die Gefahr der Übersteuerung. Nicht jedes Muster ist bedeutsam. Nicht jede Abweichung verlangt eine Kurskorrektur. Die eigentliche Führungsleistung liegt deshalb nicht im Sammeln immer neuer Hinweise, sondern in der disziplinierten Auswahl dessen, was strategisch zählt
Resonanz wird hier zum relevanten Begriff. Er beschreibt eine Form strategischer Arbeit, die weder in klassischer Planung aufgeht noch in technischer Automatisierung. Resonanz meint die wirksame Verbindung zwischen Erfahrung, Verdichtung, Urteil und Konsequenz. Sie macht sichtbar, dass Strategie nicht nur aus besseren Analysen entsteht, sondern aus der Fähigkeit, dem eigenen Unternehmen zuzuhören, Relevanz zu erkennen und daraus handlungsfähig zu werden
Die nächsten Jahre werden vermutlich nicht nur schnellere Strategiewerkzeuge hervorbringen, sondern neue Formen strategischen Lernens. Unternehmen, die diese Entwicklung nutzen wollen, sollten deshalb weniger über Tools sprechen und stärker über Denkdisziplin, Rückkopplung und strategische Reife. Denn am Ende bleibt eine einfache Einsicht:
Strategie gewinnt nicht durch mehr Information an Qualität, sondern durch bessere Unterscheidung. Diese Fähigkeit entsteht durch Resonanz.
Der Begriff Resonanz wird hier in einem funktionalen, organisationalen Sinn verwendet und unterscheidet sich vom engeren soziologischen Verständnis bei Hartmut Rosa.
Wann stellen wir Fragen – und wann gestalten wir Antworten?
In der Strategiearbeit mit Führungsteams zeigt sich derzeit ein neues Spannungsfeld: Künstliche Intelligenz wird immer häufiger in Analysen, Diskussionen und Entscheidungsprozesse einbezogen. Die Frage ist nicht mehr, ob KI eingesetzt wird, sondern an welcher Stelle sie tatsächlich Wirkung entfalten kann.
Die Erfahrungen aus den ersten praktischen Anwendungen sind vielschichtig. In manchen Situationen verlaufen Diskussionen schneller und strukturierter, in anderen entsteht zusätzliche Klarheit über Zusammenhänge und Annahmen. Gleichzeitig zeigt sich jedoch immer wieder, dass strategisches Denken trotz technischer Unterstützung anspruchsvoll bleibt und sich nicht einfach automatisieren lässt.
Gerade in der praktischen Arbeit wird deshalb rasch deutlich: Wer den Nutzen von KI verstehen will, muss zuerst verstehen, wie Strategiearbeit selbst strukturiert ist.
Strategiearbeit ist ein Prozess. Unternehmen analysieren ihre Ausgangslage, reflektieren Entwicklungen im Markt und im Wettbewerb und leiten daraus Konsequenzen für ihre zukünftige Ausrichtung ab. Häufig wird dieser Prozess jedoch als eine durchgehende Abfolge verstanden:
In der Praxis zeigt sich eine differenziertere Struktur. Zwischen der analytischen Klärung der Ausgangslage und der eigentlichen Gestaltung der strategischen Richtung liegt eine eigenständige Denkphase, die in vielen Strategieprozessen zu wenig bewusst gestaltet wird: die Formulierung der strategischen Fragen.
Strategische Fragen entstehen aus der Analyse und verdichten sich häufig in der SWOT. Sie beschreiben, welche Themen sich für ein Unternehmen tatsächlich stellen und worüber im Kern entschieden werden muss.
Solche Fragen entstehen typischerweise aus Entwicklungen wie:
Strategische Fragen sind niemals allgemein gültig. Sie sind immer unternehmensspezifisch und immer zeitspezifisch. Was heute eine zentrale strategische Frage darstellt, kann in wenigen Jahren bereits beantwortet oder bedeutungslos sein. Umgekehrt kann eine Fragestellung, die für ein Unternehmen existenziell ist, für ein anderes keinerlei Relevanz haben.
Wenn strategische Fragen nicht explizit formuliert werden, entsteht ein typisches Muster. Führungsteams springen nach der Analyse direkt in die Gestaltung. Optionen werden diskutiert, Initiativen entwickelt und Massnahmen priorisiert – oft ohne dass klar ist, welches strategische Problem damit eigentlich gelöst werden soll.
Strategische Fragen bilden deshalb das Fundament der späteren Gestaltung.
Erst wenn strategische Fragen sauber formuliert sind, beginnt die eigentliche Gestaltungsarbeit. In dieser Phase geht es darum, mögliche Antworten zu entwickeln und Entscheidungen vorzubereiten. Dazu gehören unter anderem:
Der Denkmodus verändert sich in dieser Phase deutlich. Es geht weniger um Verständnis der Ausgangslage als um Auswahl und Richtung. Strategie zeigt sich letztlich darin, welche Antworten ein Unternehmen verfolgt – und welche bewusst verworfen werden, um die gestellten Fragen zu lösen.
In den kommenden Wochen werde ich zeigen, wie KI in unterschiedlichen Phasen der Strategiearbeit eingesetzt werden kann — in der Analyse, bei der Klärung strategischer Fragen, in der Entwicklung von Optionen und in der Ausarbeitung von Massnahmen.
Manches wird dadurch einfacher, manches schneller, und vieles auch überraschend anspruchsvoll.
Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Einfluss auf viele Bereiche der Unternehmensführung, insbesondere auf die Strategieentwicklung. Bei Strategy.app haben wir verschiedene Ansätze entwickelt, um KI in den Strategieentwicklungsprozess zu integrieren. Doch trotz dieser Fortschritte sind uns in der Praxis auch Grenzen der KI aufgefallen. In diesem Artikel beleuchten wir daher die Herausforderungen, die wir bei der Nutzung von KI in der Strategieentwicklung erlebt haben, und geben Einblicke, wie wir diese in der weiteren Entwicklung von Strategy.app berücksichtigen.
In der Zusammenarbeit mit unseren Nutzern haben wir erfolgreich KI für verschiedene Aufgaben eingesetzt, darunter:
Doch bei der Anwendung zur Ausarbeitung strategischer Optionen sind wir auf Herausforderungen gestossen, die wir im Folgenden näher erläutern.
Ein zentrales Problem war die Allgemeinheit der Vorschläge, die die KI generierte. Viele der Ideen waren plattitüdenhaft und liessen sich ohne tiefes Verständnis der spezifischen Unternehmenssituation anwenden. Dies stellte sich als Limitation der KI heraus, die oft auf vorgefertigten Daten und Modellen basiert.
Die KI benötigt daher umfangreiche und qualitativ hochwertige Daten aus dem Unternehmen, um relevante Analyse- und Entwicklungsergebnisse liefern zu können. In unserem letzten Projekt war der Mangel an spezifischen Informationen wahrscheinlich der Grund dafür, dass die Vorschläge der KI weniger anpassbar und konkret waren.
Ein weiteres Problem stellte die geschwungene Sprache der KI dar, die oft den Eindruck von Wissen vermittelte, jedoch bei näherer Untersuchung wenig Substanz aufwies. Die KI kann zwar Texte generieren, jedoch muss sie im richtigen strategischen Kontext arbeiten, um wirkliche Mehrwerte zu schaffen.
Durch unsere Erfahrungen haben wir wichtige Erkenntnisse über die Grenzen der KI gewonnen, die wir in die Entwicklung von Strategy.app einfliessen lassen:
Obwohl wir bei der Anwendung von KI in der Strategieentwicklung auf Herausforderungen gestossen sind, erkennen wir gleichzeitig auch das Potenzial dieser Technologie. Nicht alles, was die KI vorgeschlagen hat, war schlecht; im Gegenteil, es gab zwei vielversprechende Ideen, die wir in unseren strategischen Prozess aufgenommen haben.
Wir sind bestrebt, diese Grenzen der KI zu überwinden und eine Plattform zu entwickeln, die es KMU ermöglicht, ihre Unternehmensstrategien durch die Kombination von Mitarbeiterwissen und KI-Intelligenz effektiv zu gestalten.
Sind Sie neugierig auf die Möglichkeiten von KI in Ihrer Strategieentwicklung? Testen Sie Strategy.app oder kontaktieren Sie einen unserer Experten, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Ihnen helfen können, Ihre strategischen Ziele zu erreichen.
Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert die Strategieentwicklung – aber nur, wenn sie richtig eingesetzt wird. Viele Unternehmen scheitern daran, weil sie KI als Blackbox betrachten und unstrukturiert anwenden. Damit aus der KI tatsächlich einen Mehrwert ziehen, stellen wir Ihnen unsere 3 goldenen Regeln für den Einsatz von KI in der Strategieentwicklung vor:
Seit einiger Zeit setzen wir Künstliche Intelligenz in unserer Strategy.app ein – und das mit grossem Erfolg. Unsere Anwender, meist kleine und mittlere Unternehmen (KMU), erleben, wie KI ihnen neue Perspektiven eröffnet, Prozesse beschleunigt und strategische Entscheidungen präziser unterstützt. Doch wie bei jedem mächtigen Werkzeug kommt es auf den richtigen Einsatz an.
Aus unseren ersten Erfahrungen haben wir drei goldene Regeln abgeleitet, die Ihnen helfen, KI nicht als Blackbox zu betrachten, sondern als wertvollen strategischen Partner zu nutzen. Wer diese Prinzipien beherzigt, kann das volle Potenzial der KI ausschöpfen – fundierte Analysen und bessere Entscheidungen.
Bevor KI in der Strategieentwicklung eingesetzt wird, muss das gesamte strategische Feld klar strukturiert sein. Das bedeutet:
Warum ist das wichtig? KI kann Muster in Daten erkennen, aber sie kann keine Struktur schaffen. Ohne eine klare, methodische Grundlage bleibt der KI-Einsatz zufällig und unzuverlässig.
Die Webapplikation Strategy.app bietet eine ideale Grundlage, um diese Regel anzuwenden, da sie eine klare Struktur für den gesamten Strategieprozess bereitstellt.
Nicht jeder Teil der Strategieentwicklung eignet sich für den Einsatz von KI. Statt KI wahllos einzusetzen, identifizieren wir klare Ansatzpunkte. Dazu gehören z.B.:
Durch die gezielte Auswahl von Einsatzbereichen wird sichergestellt, dass KI echte Mehrwerte schafft und nicht nur unkontrolliert grosse Datenmengen verarbeitet.
Strategy.app bietet klar definierte Punkte, an denen KI gezielt eingesetzt werden kann, um strategische Analysen effizienter und präziser zu gestalten.
KI liefert Analysen, aber die Verantwortung bleibt beim Menschen. Ohne eine gute Kontrolle und Bewertung der Ergebnisse besteht die Gefahr, dass Fehlinterpretationen oder fehlerhafte Daten unbemerkt in die Strategie einfliessen. Notwendige Kontrollmechanismen sind:
Strategy.app hilft auch, die Ergebnisse zu kontrollieren, einzuordnen und in den grossen Zusammenhang zu stellen (Alignement), sodass strategische Entscheidungen fundiert und zielgerichtet getroffen werden können.
Künstliche Intelligenz kann die Strategieentwicklung erheblich beschleunigen und verbessern, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Die 3 goldenen Regeln für den Einsatz von KI in der Strategieentwicklung sind: Eine klare Struktur, gezielte Ansatzpunkte und strenge Kontrolle sind essenziell, um KI nicht nur als technisches Spielzeug, sondern als echtes strategisches Werkzeug zu nutzen. Unternehmen, die diese drei Regeln befolgen, können von KI nachhaltig profitieren und ihre Strategieentwicklung auf ein neues Niveau heben.
Mit Strategy.app steht eine Plattform zur Verfügung, die diese Prinzipien konsequent anwendet und Ihr Unternehmen dabei unterstützt, KI gezielt und effektiv in der Strategieentwicklung einzusetzen.