Monat: April 2019

  • Funktionalkonzepte

    Methode Die Funktionalkonzepte (oder Funktionalstrategien) werden auch interne Strategien genannt. Während die Marktstrategien nach aussen gerichtet sind und die Marktposition aufbauen und bestimmen, beschreiben die Funktionalkonzepte die Aufgaben und Ziele der internen Funktionen und Prozesse. Diese sorgen für die Erstellung der Marktleistung und unterstützen damit die Markteinheiten. Damit bestimmen sie auch weitgehend die strategische Kostenposition…


  • Fünf Kräfte Modell

    Analyseinstrument Das Modell wurde von Michael Porter entwickelt und ermöglicht es, die Wettbewerbslandschaft des eigenen Geschäfts zu ergründen und attraktive Märkte / Branchen zu finden. Für die Analyse werden folgende Faktoren berücksichtigt: Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern in der Branche Bedrohung durch Konkurrenten (Markteintrittsbarrieren) Bedrohung durch die Verfügbarkeit von Ersatzprodukten Marktmacht der Lieferanten Marktmacht der…


  • Frühwarnsystem

    Controllinginstrument Das Frühwarnsystem überprüft die Prämissen der Strategieentwicklungsphasen vor dem Hintergrund neuer Bedingungen und zeigt Abweichungen innerhalb des Strategieumsetzungsprozesses auf. Das Frühwarnsystem bedient sich der folgenden drei Elemente: Identifizierung der Prämissen Prämissen aus den Phasen der Strategiefestlegung Schlüsselgrössen Werte für die nächsten 10 Jahre Präzisierung, Methode und Instrument für das Controlling Identifizierung der Prämissen für…


  • Freiräume

    Vorgabeninstrument – auch Leitplanken genannt Die Leitplanken werden am Anfang des Strategieprozesses ermittelt und bilden den Rahmen für die Strategieentwicklung. Der Rahmen wird von den Auftraggebern / Eigentümern oder Shareholdern definiert. Gleichzeitig ist der Grundsatz zu berücksichtigen, dass die Mitarbeiter, die die Strategie entwickeln, einzubinden sind. Deshalb schlagen wir vor, dass der Fragebogen «Leitplanken» gleich…


  • Finanzanalyse

    Analyseinstrument Die Finanzanalyse wird unterteilt in die Analyse der Gewinnund Verlustrechnung (G&V) und die Bilanzanalyse. Zumindest die G & V-Analyse wird für die einzelnen Geschäftsfelder dargestellt. Die Bilanz kann auf die Geschäftsfelder aufgeteilt werden, ist aber damit nicht immer aussagekräftig, weil es manchmal nicht möglich ist, die Kennzahlen auf alle Geschäftsfelder aufzuschlüsseln. Deshalb wird die…


  • Erfolgspotenziale

    Element in der Strategieentwicklung Strategische Erfolgspotenziale Erfolgspotenziale sind sämtliche Voraussetzungen und Fähigkeiten eines Unternehmens, aus denen die operativen Ergebnisse des Un- ternehmens erzielt werden. Gälweiler nimmt hier eine Differenzie- rung vor, indem er zwischen heutigen und zukünftigen Erfolgspoten- zialen unterscheidet. Heutige Erfolgspotenziale Heutige oder bestehende Erfolgspotenziale sind die Basis für den mittelfristigen Erfolg des Unternehmens.…


  • Erfolgsfaktoren

    Element in der Strategieentwicklung Kennzahlen zur Bestimmung von Erfolgspotenzialen


  • Erfahrungskurve

    Analyseinstrument Die Erfahrungskurve besagt, dass sich in der Produktion bei jeder Verdoppelung der kumulierten Menge (Erfahrung) ein Kostensenkungspotenzial der Stückkosten oder der Serviceleistungen um 20–30% ergibt. Die Beziehung zwischen Produktionsmenge und Kosten ist dabei potenzieller Art. Der vom Mengenwachstum abgeleitete Kostenrückgang stellt sich nicht von allein ein. Es ist Aufgabe der Unternehmensführung, das Potenzial zu…


  • Entscheidungsprozess

    Methode Im Fokus der Entwicklung von Strategien stehen in erster Linie die Analyse, die Vorschläge und Optionen, die Strategie selber und schliesslich die Planung und Initiierung der Umsetzung. Nicht weniger grundlegend ist aber auch die Art und Weise, wie im Verlaufe des Projektes die Entscheidungsvorlagen erstellt, präsentiert und verabschiedet werden. Für die strukturierte Gestaltung dieses…


  • Eignerstrategie

    Methode Eigner- und Shareholder-Strategien beschreiben die strategischen Absichten der Eigentümer, seien es die der Eigen- tümerfamilie oder die der Aktionäre. Diese dürften mehr oder weniger klare Vorstellungen haben, in welche Richtung sie das Unternehmen führen wollen. Eine Eigner- oder Shareholder-Strategie umfasst im Wesentlichen die folgenden Inhalte, die gleichzeitig auch als Vorgabe für die Unternehmensstrategie gelten.…