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Jeden Donnerstag ein Use Case aus der Strategieberatung mit KI — Marktabklärung, Diagnose, Kundennutzen, OKR. Wenn Sie weiter mitdenken wollen: Newsletter „Strategieentwicklung mit KI» auf LinkedIn abonnieren — dann kommt die nächste Ausgabe automatisch.
Eine gute Marktstudie erkennt man am Glanz. Die Folien glänzen, die Augen des Auftraggebers glänzen — und nach bezahlter Rechnung glänzen sogar die des Beraters.
Drei Monate später erinnert sich jeder an etwas anderes. Und wer weiss noch, wo die Studie abgelegt wurde.
Das ist keine Polemik gegen Marktstudien. Wir machen selbst welche — gründlich, systemisch, zugeschnitten auf die strategische Frage des Auftraggebers, und ja, sie werden präsentiert und verrechnet. Und anders als die meisten Beiträge zu diesem Thema sagen wir Ihnen nicht, was Sie tun sollten. Wir zeigen, wie wir damit umgehen. Es geht heute nicht darum, ob die Studie gut ist, sondern darum, was danach mit ihr passiert.
Was passiert im Normalfall mit dem Ergebnis so einer Studie? Meist wird es auf glänzende Folien gebracht — im doppelten Sinn. Hochglanzpoliert, und die Geschäftsleitung ist beeindruckt.
Aber beeindruckt ist nicht verstanden. Wir haben es mit selektiver Wahrnehmung zu tun, und die ist bei jedem anders. Bei dem einen bleibt die Marktgrösse hängen, beim anderen der Preisnachteil, beim dritten der Wettbewerbsdruck. Und bald finden sich in den Köpfen unterschiedliche Vorstellungen — und es verpufft. Dann beauftragt man die nächste Studie, und das Spiel beginnt von vorne.
KI ändert daran erst einmal wenig. Sie kann Folien bauen, die aussehen wie von McKinsey oder Bain. Das Problem ist nur: Das können andere auch. Schöne Folien aber blenden — und sie zeigen meist nur die Oberfläche.
KI kann aber viel mehr. Sehr viel mehr.
Zur Frage: Was passiert danach? Wir legen das Ergebnis nicht als PowerPoint in irgendeinem Folder oder im SharePoint ab. Es landet strukturiert und zusammenhängend in den Strategiedaten — in Strategy.app. Hier befinden sich die Geschäftsfeldbeschreibungen, die Value Map, die SWOT, die strategischen Fragen und Stossrichtungen: jedes Thema und jeder Aspekt als Datenpunkt, versioniert, miteinander verknüpft. KI kann die Folien daraus jederzeit neu erzeugen.
Und weil alles verbunden ist, steht die Marktabklärung nicht allein, sondern im Kontext der übrigen strategischen Unternehmensdaten. Ändert sich vorne eine Annahme, zieht sich die Konsequenz durch die ganze Kette — sichtbar, nachvollziehbar, prüfbar. Genau das kann eine Foliensammlung nie leisten: Eine Folie weiss nicht, dass sie mit der nächsten zusammenhängt.

Im Strategy Board hängt alles zusammen: Herausforderungen aus der SWOT, strategische Optionen, eine Konsistenzprüfung — bis hin zu Jahreszielen und nächsten Schritten. Eine lebende Struktur, keine Foliensammlung.
Zusätzlich ist dieses System dynamisch. Es lebt, lernt und wird mit jeder Studie besser. Weil die Strategiedaten in der App liegen, wächst ein Kontext heran, der immer spezifischer wird — und den niemand jedes Mal neu aufsetzen muss. Die Agenten, die die Marktstudie erstellen, kennen das Unternehmen, die Geschäftsfelder, die bisherigen Strategien, die SWOT, die Optionen, die Massnahmen, die Ergebnisse. Eine neue Marktabklärung beginnt damit nie auf der grünen Wiese, sondern eingebettet in alles, was vorher entschieden wurde. Kontext vom Feinsten — und genau das, woran eine Foliensammlung scheitert.
Sie können also nach der Präsentation die schönen Folien getrost zur Seite legen oder löschen. Die Strategie bleibt.
Ein Industrieunternehmen hat nach einer Marktabklärung entschieden, in einen neuen Auslandsmarkt einzutreten, und ein Projekt aufgesetzt. Ein Berichtstermin steht an. Die Geschäftsleitung schaut vor der Sitzung nach, ob die Ausgangslage noch gilt — und die KI meldet: Ein Parameter hat sich durch politische Entwicklungen grundlegend verändert. Eine handelspolitische Regel wurde verschärft; genau jene Annahme, die den ganzen Business-Case trägt, wiegt jetzt schwerer. Das Projekt steht in Frage.
Gleichzeitig triggert die KI den Projektleiter. Der prüft, welche Konsequenzen das hat und ob es Alternativen gibt. In der Berichtssitzung sind dann alle bereits informiert. Die Geschäftsleitung ist nicht überrascht, der Projektleiter ist vorbereitet. Die Diskussion findet auf einer ganz anderen Ebene statt: SWOT, strategische Fragen, Stossrichtungen und Massnahmen werden neu kalibriert — gemeinsam, in Kenntnis der Lage. Die Information fliesst in alle Richtungen. Hiess es früher „Wenn das Unternehmen nur wüsste, was es weiss», so weiss es jetzt, was es weiss.
Vielleicht wird das Projekt gestoppt … oder der Markteintritt wird anders aufgesetzt … oder der Fokus verschiebt sich. Der Punkt ist nicht, welche Entscheidung fällt — sondern dass sie auf der Höhe der Zeit fällt, nicht auf dem Stand der letzten Folienpräsentation.
Ein kleiner Selbsttest, bevor es weitergeht: Suchen Sie Ihre letzte Marktstudie. Gelten ihre drei wichtigsten Annahmen noch — und wissen Sie das, oder vermuten Sie es?
Genau hier greift eine der zehn Thesen: *Führen mit KI heisst Entscheiden, nicht Verwalten.*
Die Geschäftsleitung in diesem Beispiel verwaltet keine glänzenden Folien mehr. Sie entscheidet — auf einer lebenden Grundlage, informiert, bevor sie den Raum betritt. Die KI entscheidet nichts; sie bereitet vor, meldet, kalibriert. Die Verantwortung bleibt beim Führungsteam. Aber das Führungsteam diskutiert nicht mehr den Stand von vorgestern, sondern die Entscheidung von heute.
Barry O’Reilly bringt es auf den Punkt: *Information is abundant. Judgment is scarce.* Menschliches Urteilsvermögen, schreibt er, sei *the scarcest resource on the planet*. Seine Konsequenz ist eine *Judgment Infrastructure* — Systeme und Daten, die das Urteil der Führung nicht ersetzen, sondern ihm Raum geben. Die Arbeitsteilung dahinter: Maschinen überwachen, Menschen entscheiden; Maschinen verdichten, Menschen deuten; Maschinen zeigen Optionen, der Mensch trägt die Entscheidung. Strukturierte Strategiedaten sind genau diese Infrastruktur. Sie nehmen der Führung das Verwalten ab, damit Kopf und Zeit frei werden für das, was wirklich knapp ist: das Urteil.
O’Reilly hat dafür ein treffendes Bild: Die meisten Organisationen treffen nicht schlechte Entscheidungen, sondern späte. Genau hier setzt die Infrastruktur an — sie bringt den Moment der Entscheidung nach vorne, bevor der Schaden entsteht.
Lassen Sie sich nicht von Folien blenden — so schön sie sind und so sehr sie nach McKinsey schmecken. Der Glanz einer Folie sagt nichts darüber, ob die Strategie noch trägt. Strukturierte Daten schon. Ihr Unternehmen hat mehr verdient als eine schöne Oberfläche — und Ihre Strategie auch.
So eine Marktabklärung beginnt mit einem konkreten Auftrag — anonymisiert:
Das ergibt eine Marktabklärung, die genau auf den aktuellen Bedarf des Unternehmens zugeschnitten ist und die strategische Frage dieses einen Unternehmens beantwortet.
Im nächsten Beitrag zeige ich das fertige Ergebnis: die Studie, die Longlist, das Matching — und warum genau diese Zuschneidung auf den Auftraggeber und die strukturierte Einbettung der Ergebnisse den Unterschied macht.
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Ein Bild aus der Beratungspraxis, das jeder kennt, der Strategieprozesse begleitet: Im Frühjahr entsteht in drei Workshops eine saubere Value Map. Die Position des Unternehmens gegenüber den Wettbewerbern, das Preis-Qualitäts-Verhältnis, die Lücke, in die man stossen will — alles da, alles durchdacht. Im Herbst, als über die strategischen Optionen entschieden wird, fragt jemand: Wo war noch mal die Value Map vom Frühjahr? Drei Leute suchen in vier Foliendecks. Gefunden wird eine Version. Ob es die letzte ist, weiss niemand.
Hier verpufft Strategie. Nicht, weil sie schlecht gemacht wäre. Sondern weil sie in der Präsentation endet — und nicht in einer Struktur, in der die Strategie weiterlebt und mit der richtigen Lagerung weiter wachsen kann.
Je mehr KI in der Analysephase liefert — synthetisierte Wettbewerberprofile, verdichtete Kundennutzen-Analysen, durchgerechnete Value Maps, generierte OKR-Entwürfe —, desto mehr Material entsteht. Und desto wichtiger wird die Frage, wo dieses Material danach lebt. Eine KI, die in jeder Sitzung bei null beginnt, weil sie den Kontext der letzten Phase nicht kennt, liefert schnellere Allgemeinplätze. Mehr nicht.
Die gängige Antwort auf das Problem lautet: „Wir legen einen SharePoint an» oder „Wir machen eine saubere OneDrive-Struktur». Das sind organisatorische Antworten auf eine methodische Frage. Ein Ordner macht ein Dokument auffindbar. Er macht es nicht anschlussfähig.
Die methodische Frage ist eine andere: Was zeichnet eine Datenstruktur aus, in der Strategiearbeit reift und die Strategie über Monate und Jahre weiter wachsen kann? Drei Eigenschaften.
Versioniert. Jede Annahme, jede Bewertung, jede Stossrichtung hat einen Stand und eine Geschichte. Man sieht, was sich seit dem letzten Review geändert hat — und was noch gilt.
Verbunden. Die Phasen des Strategieprozesses verweisen aufeinander. Die externen Trends aus der Diagnose stehen für die Optionsentwicklung bereit. Die Value Map aus der Kundennutzen-Analyse ist in der SWOT und in den strategischen Fragen eine Klick-Bewegung entfernt — nicht eine Suche durch fünf Decks.
KI-fähig. Die Daten liegen so, dass eine KI sie als Kontext lesen kann. Nicht als Bild in einer Folie, sondern als Struktur, auf die ein Denkpartner zugreift. Erst dann wird aus der KI ein Partner, der das Unternehmen über die Zeit mitdenkt — und nicht ein Generator, der jede Sitzung bei null beginnt.
Wer diese drei Eigenschaften nicht hat, baut Strategie auf Sand. KI macht das deutlicher als je zuvor — weil sie genau dort glänzt, wo Kontext da ist, und genau dort enttäuscht, wo er fehlt.
Bevor Sie weiterlesen — eine kurze Probe aufs Exempel. Fünf Fragen zu Ihrer eigenen Strategiearbeit:
Jedes Nein ist eine Stelle, an der Strategie verpufft. Bei drei oder mehr Nein wird KI Ihnen in der Strategiearbeit wenig nützen — nicht weil sie zu schwach wäre, sondern weil ihr der belastbare Kontext fehlt.
Wer es genauer wissen will: Wir haben daraus einen kurzen Reifetest gebaut. In wenigen Minuten zeigt er, wie weit Ihre Strategiearbeit für den KI-Einsatz vorbereitet ist — und wo die grössten Hebel liegen. Sie finden ihn unter quiz.strategy.app.
Das ist die These hinter dieser Serie, die in keiner der zehn anderen auftaucht und doch unter allen liegt — nennen wir sie These 0: Strukturierte Daten sind die Vorbedingung. Verteilte strategische Führung, Mitarbeiter als Agenten, KI als Denkpartner — all das trägt nur, wenn die Strategie an einem Ort lebt, an dem Mensch und KI sie gemeinsam fortschreiben. Ohne diese Struktur bleibt jede der zehn Thesen eine schöne Demo.
Bei uns liegt diese Struktur in Strategy.app: eine einzige Quelle, versioniert, über einen MCP-Server direkt an Claude angebunden. Nicht als Produktversprechen, sondern als der Ort, an dem die Strategie aufhört zu verpuffen.
Und sie ist abrufbar — jederzeit, überall, immer auf demselben Stand. Der Verwaltungsrat oder ein Boardmember sieht den aktuellen Strategiestand über Tablet oder Handy ein: vom Leitbild über die Vorgaben bis zu den Zielen, jeweils mit der passenden Berechtigung. Kein Foliendeck, das per Mail herumgeht und schon beim Versand veraltet ist. Eine Quelle, ein Stand, für alle, die ihn sehen dürfen.

Der aktuelle Strategiestand, jederzeit und überall abrufbar — auf demselben Stand für alle Berechtigten.
Im nächsten Beitrag wird es konkret: der erste Use Case aus der Beratungspraxis — die Marktabklärung, und warum sie nicht an fehlenden Informationen scheitert, sondern am Prozess.
Jeden Donnerstag ein Use Case aus der Strategieberatung mit KI — Marktabklärung, Diagnose, Kundennutzen, OKR. Wenn Sie weiter mitdenken wollen: Newsletter „Strategieentwicklung mit KI» auf LinkedIn abonnieren — dann kommt die nächste Ausgabe automatisch.
Strategie entsteht im Denken von Menschen. Künstliche Intelligenz macht dieses Denken sichtbar. Mit diesem Satz beginnt das Buch StrategieKompakt mit KI, das heute erscheint.
Das Buch ist ein Praxisleitfaden für Unternehmer und Führungsteams, die Strategie als kontinuierliche Aufgabe verstehen – nicht als periodisches Projekt. Geschrieben für KMU, die mit realen Bedingungen arbeiten: unvollständige Informationen, knappe Zeit, echte Zielkonflikte.
Im Mittelpunkt steht die Methode StrategieKompakt. Sie folgt einer klaren Logik: von der Analyse der Ausgangslage über die SWOT und die Formulierung strategischer Fragen bis zur Entwicklung von Optionen und strategischen Stossrichtungen. Ein durchgehendes Fallbeispiel begleitet diesen Prozess – konkret, nachvollziehbar, unter realen Bedingungen.
KI kommt dabei nicht als Thema am Rande vor. Sie ist an den richtigen Stellen des Prozesses integriert – dort, wo sie stark ist. In der Analyse, in der Verdichtung, in der Formulierung. Mit konkreten Prompts, klaren Rollenverteilungen und ehrlichen Einschätzungen, wo KI an ihre Grenzen stösst.
Denn die entscheidende Frage ist nicht, ob KI strategische Optionen generieren kann. Die Frage ist, unter welchen Bedingungen diese Optionen robust, relevant und weiterverwendbar werden.
Methode und Plattform gehören zusammen. Das Buch beschreibt die Methode. Die Strategy.app bildet sie digital ab – als strukturierter Arbeitsraum, in dem Strategiedaten an einem Ort geführt werden, Entscheidungen dokumentiert werden und das Wissen des Unternehmens über seine eigene strategische Situation wächst. Nicht als Archiv. Als lebendige Grundlage für eine Strategiearbeit, die nicht nach dem Workshop endet.
Drei Dinge sind in diesem Buch anders als in den meisten.
Derzeit läuft auf LinkedIn eine Diskussion, die überfällig war. Wer KI sinnvoll einsetzen will, muss zuerst seine Daten in Ordnung bringen. Rohe, unstrukturierte, verstreute Daten führen zu schlechten KI-Ergebnissen – egal wie leistungsfähig das Modell ist.
Das stimmt. Aber die Diskussion dreht sich fast ausschliesslich um Kunden-, Produkt- oder Finanzdaten. Was dabei fehlt: Strategiedaten.
In den meisten KMU sieht die Realität so aus. Die letzte SWOT liegt irgendwo in einer PowerPoint vom letzten Workshop. Die strategischen Fragen wurden damals formuliert, aber nie systematisch weiterverfolgt. Die Optionen, die das Führungsteam entwickelt hat, existieren in drei verschiedenen Versionen. Und die Massnahmen, die beschlossen wurden, sind über Excel-Listen, E-Mails und persönliche Notizen verteilt.
Wenn ein neues Mitglied ins Führungsteam kommt, beginnt die Suche von vorne. Wenn ein Jahr später der nächste Strategieprozess ansteht, weiss niemand mehr genau, was damals entschieden wurde – und warum.
Das ist kein Versagen des Teams. Es ist ein strukturelles Problem: Strategiearbeit wird als Projekt behandelt, nicht als kontinuierlicher Prozess. Der Workshop erzeugt Energie, Dokumente werden erstellt, Massnahmen beschlossen. Und nach einigen Monaten verschwindet Strategie wieder im operativen Alltag.
KI kann unter diesen Bedingungen nichts leisten. Nicht weil sie zu schwach ist, sondern weil ihr der Kontext fehlt. Ein Sprachmodell, das nach strategischen Optionen für ein Unternehmen gefragt wird, ohne zu wissen, was dieses Unternehmen in den letzten Jahren entschieden hat, welche Annahmen seiner Strategie zugrunde liegen und welche Fragen noch offen sind, liefert zwangsläufig Allgemeinwissen. Gut formuliert, strukturiert – und strategisch wenig brauchbar.
Was das konkret bedeutet: Marktanalysen, Wettbewerberprofile, SWOT-Elemente, strategische Fragen, Optionen, Stossrichtungen, Massnahmen und die Annahmen, auf denen all das beruht – alles an einem Ort, strukturiert, verknüpft und jederzeit abrufbar. Nicht als Archiv, sondern als lebendige Arbeitsgrundlage, die mit jeder strategischen Diskussion wächst.
Genau das ist die Idee hinter der Strategy.app. Sie bildet die Methode StrategieKompakt digital ab und schafft den strukturierten Rahmen, in dem Strategiearbeit zur Daueraufgabe wird – statt zum periodischen Projekt. Analysen werden systematisch erfasst, Entscheidungen dokumentiert, Stossrichtungen weiterentwickelt. Das Wissen, das im Laufe der Strategiearbeit entsteht, geht nicht verloren.
Und erst wenn dieser strukturierte Wissensbestand vorhanden ist, wird KI zu einem echten Denkpartner. Nicht als Ersatz für Analyse und Entscheidung – sondern als Instrument, das auf einer belastbaren Grundlage aufbaut, Zusammenhänge sichtbar macht und die Qualität strategischer Diskussionen erhöht.
Die Technik folgt der Methode. Nicht umgekehrt.
Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit intensiv mit Künstlicher Intelligenz in der Strategiearbeit.
Die Diskussion dreht sich meist um Fähigkeiten: Was kann KI analysieren? Wie schnell kann sie Optionen entwickeln? Kann sie Entscheidungen vorbereiten?
Die interessantere Frage lautet jedoch:
Was wird sichtbar, wenn KI in die strategische Arbeit eines Unternehmens eingebunden wird?
Der Philosoph Ludwig Wittgenstein schrieb einst, dass sich die entscheidenden Dinge nicht immer sagen lassen – sie zeigen sich.
Genau das geschieht derzeit in vielen Strategierunden.
Strategische Arbeit beruht auf wenigen, aber anspruchsvollen Voraussetzungen:
klare Ziele, konsistente Annahmen, explizite Prioritäten und die Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen.
Solange diese Voraussetzungen unscharf bleiben, lässt sich vieles kaschieren.
Strategiedokumente können umfangreich sein, Diskussionen intensiv und Workshops produktiv wirken — ohne dass die eigentlichen Widersprüche sichtbar werden.
Mit dem Einsatz von KI verändert sich diese Dynamik.
Sie verarbeitet Struktur — und macht genau dadurch sichtbar, wie klar oder unklar ein Unternehmen strategisch denkt.
Die Qualität strategischer Arbeit spiegelt sich unmittelbar in den Ergebnissen der KI-Unterstützung:
Unklare Ziele führen zu beliebigen Antworten.
Widersprüchliche Annahmen erzeugen widersprüchliche Analysen.
Fehlende Prioritäten produzieren eine Vielzahl plausibler Alternativen.
Das ist kein technisches Problem.
Es ist eine präzise Rückmeldung über den Zustand der strategischen Führung.
In der klassischen Strategiearbeit konnten Unklarheiten lange bestehen bleiben.
Dokumente dienten nicht selten dazu, organisationalen Konsens zu sichern — nicht Entscheidungen zu erzwingen.
KI verändert diese Logik.
Sie zwingt zur Präzision.
Nicht aus pädagogischem Anspruch, sondern aus formaler Konsequenz.
Wer
KI ist kein Korrektiv.
Sie ist ein Spiegel.
Die eigentliche Wirkung von KI liegt nicht in ihrer Rechenleistung, sondern in ihrer Strenge.
Sie verhandelt keine Begriffe, kaschiert keine Konflikte und füllt keine Leerräume mit Bedeutung.
In der Zusammenarbeit mit KI treten typische strategische Schwächen offen zutage:
Was früher durch Rhetorik oder Kompromissformeln verdeckt werden konnte, wird nun sichtbar.
Damit verschiebt sich auch der Fokus im Umgang mit KI.
Nicht Tools oder Plattformen sind entscheidend, sondern Denkdisziplin.
Unternehmen, die KI sinnvoll nutzen wollen, müssen lernen:
Erst dann wird KI zu einem produktiven Werkzeug — nicht als Entscheider, sondern als Sparringspartner.
Künstliche Intelligenz beschleunigt keine schlechte Strategie.
Sie macht sie sichtbar.
Sie garantiert keine besseren Entscheidungen.
Aber sie zeigt sehr schnell, ob ein Unternehmen überhaupt entscheidungsfähig ist.
Der Nutzen von KI beginnt deshalb nicht bei der Technologie.
Er beginnt bei der Qualität des Denkens.
KI ist kein Ersatz für strategische Führung.
Sie ist ihr Prüfstein.
Künstliche Intelligenz beschleunigt Analysen und generiert Handlungsoptionen – sie trifft jedoch noch keine unternehmerischen Entscheidungen. Dafür legt sie offen, wo Annahmen unklar bleiben, Argumentationen widersprüchlich sind oder Prioritäten fehlen. Genau hier setzt das Buch«Strategieentwicklung mit KI» an.
KI ist in den Unternehmen angekommen. Berichte werden schneller erstellt, Marktanalysen in Sekunden generiert, Präsentationen automatisiert. Effizienzgewinne sind sichtbar und messbar. Und so stellt sich auch die Frage: Was bedeutet das für die Strategiearbeit?
Viele erwarten, dass KI strategische Entscheidungen erleichtert. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild. KI beschleunigt Analyse – aber sie verschärft auch Unklarheiten. Denn strategische Schwächen entstehen selten durch fehlende Daten. Sie entstehen durch unpräzises Denken.
Typische Problembereiche sind:
Solange diese Punkte nicht geklärt sind, liefert auch die beste KI nur scheinbar überzeugende Ergebnisse.
KI reagiert empfindlich auf Vagheit. Je präziser die Fragestellung, desto brauchbarer die Antwort. Je unklarer die Ausgangslage, desto beliebiger das Resultat. Genau darin liegt ihr strategischer Wert: Sie wirkt wie ein Spiegel. Sie macht sichtbar, wo Begriffe nicht definiert, Hypothesen nicht geprüft und Ziele nicht sauber formuliert sind.
Genau hier setzt das Buch «Strategieentwicklung mit KI» an. Es zeigt anhand konkreter Beispiele, wie KI Marktanalysen konsistent auswertet, SWOT-Elemente strukturiert zusammenführt und daraus die zentralen strategischen Fragestellungen eines Unternehmens ableitet. Doch erst in der vertieften Auseinandersetzung mit den Ergebnissen werden Annahmen explizit, die Argumentationslogik transparent und die Schlussfolgerungen überprüfbar. Diese Logik wird im Buch auf weitere zentrale Elemente der Strategiearbeit übertragen.
Dabei geht es nicht um Technikbegeisterung, sondern um Disziplin. Nicht um Automatisierung, sondern um Klarheit. Strategie bleibt eine Frage der Urteilskraft. Doch je leistungsfähiger KI wird, desto höher werden die Anforderungen an sauberes Denken.
Wenn Information billig wird, wird Denken entscheidend.
Wer Verantwortung trägt, sollte diese Entwicklung nicht nur beobachten – sondern methodisch nutzen. Mehr dazu im Buch «Strategieentwicklung mit KI».
Im heutigen, schnelllebigen Geschäftsumfeld stehen KMU und Beratungsunternehmen vor der Herausforderung, ihre strategischen Entscheidungen auf fundierte und aktuelle Informationen zu stützen. Die fortschreitende Digitalisierung und die Verfügbarkeit großer Datenmengen ermöglichen es Unternehmen, Künstliche Intelligenz (KI) als Schlüsseltechnologie für eine effektive Strategieentwicklung zu nutzen. Mit der Integration von KI in der Strategy.app bieten wir einen strukturierten Ansatz, der Unternehmen dabei unterstützt, ihre Strategien systematisch zu entwickeln und zu implementieren. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über die Struktur unseres KI-gestützten Konzeptes.
Die klar definierte Struktur unseres Integration von KI in der Strategy.app bietet zahlreiche Vorteile:
Die Kombination aus Künstlicher Intelligenz und einem strukturierten Ansatz zur Strategieentwicklung eröffnet KMU und Strategieberatern neue Möglichkeiten. Somit bekommen auch Sie die Chance, Ihre Strategieentwicklung zu revolutionieren und in der digitalen Landschaft erfolgreich zu bleiben. Besuchen Sie uns auf www.strategy.app und entdecken Sie die Vorteile unseres innovativen Konzepts zur Entwicklung von Unternehmensstrategien. Starten Sie noch heute Ihre digitale Reise zur effektiven Strategieentwicklung!
In vielen Unternehmen ist die Berichterstattung über die Unternehmensstrategie eine wiederkehrende Herausforderung. Ob neu zusammengesetzter Verwaltungsrat, frisch ernannte Geschäftsführung oder Anforderungen seitens der Banken – der Druck, regelmässige und konsistente Berichte zu liefern, ist hoch. Doch oft gestaltet sich dieser Prozess alles andere als effizient. Stattdessen erleben wir eine ständige Jagd nach Informationen, die viel Zeit in Anspruch nimmt und oft zu inkonsistenten Ergebnissen führt. Wir schlagen vor, die Managementberichte mit dem Strategieassistenten zu erstellen.
Stellen Sie sich vor, ein dringender Bericht über die Strategie Ihres Unternehmens ist fällig. Die Verantwortlichen am Tisch verhalten sich wie Ameisen auf der Suche nach Nahrung: Wo sind die aktuellsten Daten? Was genau wird gefordert? Alte SWOT-Analysen werden herausgekramt, neuen Diagramme werden erstellt, und gleichzeitig wird bereits ein vager Zeitrahmen festgelegt. Das Ergebnis ist ein Bericht, der so schnell aus dem Gedächtnis verschwindet, wie er erstellt wurde – nur um beim nächsten Mal wieder von vorne zu beginnen.
Wie lässt sich diese mühselige Arbeit vermeiden? Der Schlüssel liegt in der konsequenten Trennung von Strategieentwicklung und Berichterstattung. Ein Blick auf die Buchhaltung veranschaulicht dies: Während des Jahres wird die Buchhaltung laufend geführt, und zum Jahresabschluss nutzt man die bereits vorhandenen Daten, die grösstenteils automatisiert aufbereitet werden. Niemand käme es in den Sinn, für den Abschluss plötzlich alles zusammenzusuchen und neu zsummenzustellen. Warum sollte man in der Strategieentwicklung also einen anderen Ansatz verfolgen?
Hier unser Vorschlag:
Richten Sie die Strategieentwicklung als einen fortlaufenden Prozess ein, unabhängig von Berichtsterminen. Die Verantwortlichen sind dabei festgelegt, die Ziele terminiert und der jährliche Strategiereview gibt Auskunft über den Fortschritt. Dieser strukturierte Ansatz nimmt nicht nur den Druck im Moment der Berichterstellung, sondern sorgt auch für kontinuierliches Bewusstsein und Engagement der Mitarbeiter in Bezug auf die Unternehmensstrategie.
Nutzen Sie ein standardisiertes Management Summary, wie das von der Strategy.app. Diese strukturierte Vorlage ermöglicht es, auf konsistente Daten zuzugreifen und Berichte in kürzester Zeit zu erstellen – ob webbasiert, in PowerPoint oder auf Wunsch als Fliesstext.

Für die die Managementberichte mit dem Strategieassistenten von Strategy.app verwenden wir intelligente Algorithmen, um die Struktur des gewünschten Berichts zu erkennen und analysiert die relevanten Daten aus der Strategie-App. Bei Anfragen erstellt er einen präzisen Entwurf oder Vorschlag in klarer, verständlicher Sprache.
Die KI ermöglicht es, kontextbezogene Informationen authentisch und kohärent zu bündeln und erstellt einen Bericht, der die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Gremiums erfüllt. Dies bedeutet nicht nur Zeitersparnis, sondern auch steigende Qualität der Berichte, da diesem konsistente Daten zugrundeliegen, die immer aktuell sind. Anstatt Stunden mit dem Suchen und Zusammenstellen von Informationen zu verbringen, können sich die Verantwortlichen auf eine rasche, qualitativ hochwertige Berichterstattung konzentrieren.
Ein Unternehmen hat vor kurzem seinen Verwaltungsrat neu zusammengesetzt. Unter den Mitgliedern befinden sich Juristen, die den Wunsch äussern, einen Bericht in Fliesstext zu erhalten. Das Strategieteam bekommt den Auftrag, diesen Bericht in Word zu erstellen. Der gesamte Prozess erfordert einen erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand. Dabei entstehen hervorragende Ergebnisse, die jedoch durch den hohen Aufwand teuer erkauft sind.
Hier kommt der Strategieassistent ins Spiel: Statt den Bericht von Grund auf neu zu erstellen, analysiert er die Struktur der der Vorgaben und sucht in der Strategy.app nach den benötigten Informationen. In kürzester Zeit ensteht ein hervorragender Entwurf in klarer, verständlicher Sprache, den wir nur nur noch redigieren müssen. Dies reduziert nicht nur die Arbeitslast für das Strategieteam, sondern sorgt auch für schnellere Abläufe und bessere Ergebnisse im Berichtswesen.
Der ständige Neuanfang bei der Berichterstattung über die Unternehmensstrategie muss der Vergangenheit angehören. Lassen Sie die Managementberichte mit dem Strategieassistenten erstellen und setzen Sie auf eine strukturierte Strategieentwicklung und nutzen Sie die leistungsstarken Tools von Strategy.app, um Berichte schnell, konsistent und effizient zu erstellen.
Sind Sie interessiert? Erleben Sie den Unterschied mit dem Strategieassistenten!
Indem wir den ersten Workshop mit einer SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) beginnen, können wir den Erfolg entscheidend beeinflussen. Diese Methode ermöglicht es den Teammitgliedern, ihre Perspektiven zu den internen und externen Faktoren eines Unternehmens zu äussern, bevor umfassende Analysen und Marktstudien durchgeführt werden. Indem wir Strategieprozess beginnen mit einer SWOT, schaffen wir ein solides Fundament, auf dem die strategischen Überlegungen basieren.
In jedem Strategieprozess erste Workshop entscheidend, um das Team von Anfang an einzubinden. Deshalb starten wir diesen Workshop mit der SWOT-Analyse, selbst wenn noch nicht alle relevanten Unterlagen vorliegen. Die Teilnehmer sind aufgefordert, ihr Wissen und ihre Perspektiven zu den Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Unternehmens auf Karten zu sammeln.
Dieser Ansatz fördert nicht nur den Austausch und das Engagement der Teammitglieder, sondern stellt auch sicher, dass jeder die Möglichkeit hat, seine Gedanken einzubringen. Das Ergebnis der SWOT-Analyse reflektiert in der Regel bereits 80 % oder mehr der relevanten Faktoren, und es schafft ein starkes Fundament für die anschliessende Strategieentwicklung. Durch diese methodische Herangehensweise stärken wir das Commitment der Mitarbeiter und legen den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
In den Wochen vor diesem ersten Workshop erhalten die Teammitglieder spezifische Hausaufgaben. Diese Aufgaben können Folgendes umfassen:
Durch die Bereitstellung dieser Informationen vor dem Workshop sind die Teilnehmer gut gerüstet, um aktiv an der SWOT-Analyse mitzuwirken. Es wird jedoch darauf geachtet, dass keine zusätzlichen Marktstudien oder Analysen vorab durchgeführt werden – der Fokus liegt auf dem vorhandenen Wissen innerhalb des Teams bzw des Unternehmens.
Strategieprozess beginnen mit einer SWOT heisst, im ersten Workshop wird die SWOT-Analyse als erstes in voller Form durchgeführt. Die Teilnehmer bringen ihre gesammelten Erkenntnisse ein, was zu einer dynamischen und fokussierten Diskussion über die strategischen Fragen des Unternehmens führt. Die Ergebnisse der SWOT-Analyse bilden die Grundlage für die identifizierten Hauptherausforderungen bzw. für die strategischen Fragen des Unternehmens.
Nach der gemeinsamen Erarbeitung der SWOT steht eine wichtige Frage auf der Tagesordnung: „Welchen zusätzlichen Analysebedarf haben wir?“ Wir machen nur notwendige Analysen, die zur Vervollständigung dienen und die strategischen Fragen schärfen.
Die Nutzung von Workshops zur SWOT-Analyse bringt mehrere Vorteile mit sich:
Der Berater hat in diesem Prozess eine zentrale Rolle. Er agiert nicht nur als Moderator, sondern sorgt auch dafür, dass die Methode stringent eingehalten wird. Widerstand oder unerwünschte Einflüsse müssen neutralisiert werden. Alle Mitglieder müssen bereit sein, sich aktiv in den Prozess einzubringen, andernfalls passt es möglicherweise nicht in das Team.
Der Beginn des ersten Workshops mit einer SWOT-Analyse stellt einen kraftvollen Ansatz dar, um eine engagierte und fokussierte Strategieentwicklung zu ermöglichen. Mit diesem klaren Rahmen bieten Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Damit werden sie sich mit der Unternehmensstrategie zu identifizieren – ganz im Sinne unserer 10 Thesen: «Mitarbeiter sind die besten Strategen«.
Wenn Sie diesen Ansatz in Ihrem Unternehmen ausprobieren möchten, lassen Sie sich von Strategy.app unterstützen. Die Plattform bietet eine strukturierte Möglichkeit, die Ergebnisse Ihres Workshops zu dokumentieren und auszuarbeiten.
Besuchen Sie www.strategy.app und erfahren Sie, wie Sie Ihre Strategieentwicklung optimieren können!

«StrategieKompakt» ist eine erprobte Methode, mit der Sie in nur zwei Tagen Ihre Unternehmensstrategie erarbeiten. Mit diesem Vorgehen gibt es keine endlosen Diskussionen über Monate hinweg, aber auch keine spontanen «Hauruck-Aktionen» mit einer Liste von «Issues», die am nächsten Tage wieder auf die Seite gelegt werden. Stattdessen erhalten Sie nach zwei Tagen das Gerüst einer konsistenten und robusten Strategie, mit der Sie direkt in die Umsetzung gehen können.
Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Einfluss auf viele Bereiche der Unternehmensführung, insbesondere auf die Strategieentwicklung. Bei Strategy.app haben wir verschiedene Ansätze entwickelt, um KI in den Strategieentwicklungsprozess zu integrieren. Doch trotz dieser Fortschritte sind uns in der Praxis auch Grenzen der KI aufgefallen. In diesem Artikel beleuchten wir daher die Herausforderungen, die wir bei der Nutzung von KI in der Strategieentwicklung erlebt haben, und geben Einblicke, wie wir diese in der weiteren Entwicklung von Strategy.app berücksichtigen.
In der Zusammenarbeit mit unseren Nutzern haben wir erfolgreich KI für verschiedene Aufgaben eingesetzt, darunter:
Doch bei der Anwendung zur Ausarbeitung strategischer Optionen sind wir auf Herausforderungen gestossen, die wir im Folgenden näher erläutern.
Ein zentrales Problem war die Allgemeinheit der Vorschläge, die die KI generierte. Viele der Ideen waren plattitüdenhaft und liessen sich ohne tiefes Verständnis der spezifischen Unternehmenssituation anwenden. Dies stellte sich als Limitation der KI heraus, die oft auf vorgefertigten Daten und Modellen basiert.
Die KI benötigt daher umfangreiche und qualitativ hochwertige Daten aus dem Unternehmen, um relevante Analyse- und Entwicklungsergebnisse liefern zu können. In unserem letzten Projekt war der Mangel an spezifischen Informationen wahrscheinlich der Grund dafür, dass die Vorschläge der KI weniger anpassbar und konkret waren.
Ein weiteres Problem stellte die geschwungene Sprache der KI dar, die oft den Eindruck von Wissen vermittelte, jedoch bei näherer Untersuchung wenig Substanz aufwies. Die KI kann zwar Texte generieren, jedoch muss sie im richtigen strategischen Kontext arbeiten, um wirkliche Mehrwerte zu schaffen.
Durch unsere Erfahrungen haben wir wichtige Erkenntnisse über die Grenzen der KI gewonnen, die wir in die Entwicklung von Strategy.app einfliessen lassen:
Obwohl wir bei der Anwendung von KI in der Strategieentwicklung auf Herausforderungen gestossen sind, erkennen wir gleichzeitig auch das Potenzial dieser Technologie. Nicht alles, was die KI vorgeschlagen hat, war schlecht; im Gegenteil, es gab zwei vielversprechende Ideen, die wir in unseren strategischen Prozess aufgenommen haben.
Wir sind bestrebt, diese Grenzen der KI zu überwinden und eine Plattform zu entwickeln, die es KMU ermöglicht, ihre Unternehmensstrategien durch die Kombination von Mitarbeiterwissen und KI-Intelligenz effektiv zu gestalten.
Sind Sie neugierig auf die Möglichkeiten von KI in Ihrer Strategieentwicklung? Testen Sie Strategy.app oder kontaktieren Sie einen unserer Experten, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Ihnen helfen können, Ihre strategischen Ziele zu erreichen.